Gesundheit & Wellness

 

Gesundheit & Wellness auch im Urlaub auf Ibiza

Geben Sie Ihrem Körper die Möglichkeit, sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Acht Stunden Sonne verträgt man selbst mit dem höchsten Sonnenschutzfaktor nicht. Wer mit einer gesunden Bräune wieder Zuhause ankommen will, sollte auf jeden Fall die Mittagssonne meiden. Kurze Sonnenbäder in den ersten Tagen reichen schon aus, um die Haut an die Sonne zu gewöhnen. Danach können Sie die Sonnenbäder langsam steigern. Machen Sie es doch wie die Einheimischen. In Spanien heisst das “Siesta” und man verbringt die Mittagsstunden im Schatten.
Doch nicht vergessen: in den wärmeren Ländern braucht der Körper auch deutlich mehr Flüssigkeit. Durch verstärktes Schwitzen liegt der Tagesverbrauch ca.1,5 Liter höher.

Lernen Sie von den Ibizenkos und trinken zu jeder Mahlzeit einen halben Liter Wasser ohne Kohlensäure (Aqua sin Gas).

Die Gesundheit des Menschen ist laut Weltgesundheitsorganisation „ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen. Schon aus reinem Eigennutz wollen wir, dass Sie gesund bleiben und uns noch oft auf unserer Seite besuchen.
Es gibt viele “kleine Helferlein, dass das auch so bleibt. Sehen Sie dazu unsere Tipps und Tricks oder klicken Sie auf den Banner und für die ganz Interessierten n Gesundheit & Wellness empfehlen wir diese Facebook Page. Hier gibt’s immer wieder mal tolle Beiträge

Schauen Sie doch mal auf die einzelnen Seiten von Gesundheit & Wellness, vielleicht finden Sie ja hier Hilfe, zu dem Thema das Sie interessiert.



Sonnenallergie und Mallorca-Akne - was tun?

juiceplus.ch schreibt auf der offiziellen Juice Plus+ Seite:
Die meisten Leute räkeln und strecken sich in den sommerlichen Sonnenstrahlen und können fast nicht genug bekommen vom Bad in der Sonne. Doch für viele andere ist die Sonne mehr Qual als Wahl, dank Juckreiz und Bläschen – der Sonnenallergie. Doch was versteht man eigentlich unter dem Sammelbegriff Sonnenallergie und was kann man zur Prävention tun?

Unter dem Sammelbegriff Sonnenallergie werden üblicherweise 3 verschiedene Erkrankungen zusammengefasst: Die Polymorphe Lichtdermatose (PLD), Mallorca Akne und photoallergische Reaktionen. Die häufigste davon ist die PLD. Obwohl die Ursache noch unbekannt ist, weiss man, dass die Sonne der Auslöser ist. Betroffene bekommen an der Sonne juckende Flecken und Bläschen, hauptsächlich auf Schultern, Ausschnitt, Nacken und Armen und Beinen.

Wichtig ist, dass Sonnenschutzmittel mit hohem UVA-Schutz verwendet werden. Ausserdem sollen Sonnenschutzmittel mit zusätzlichen Antioxidantien sehr wirksam sein. Viele Betroffene nehmen ausserdem zur Vorbeugung vermehrt das Provitamin A, des Beta-Carotin zur Neutralisierung von Radikalen ein. Bei der Mallorca Akne sind es die fetthaltigen Inhaltsstoffe von Sonnenschutzmitteln, dem körpereigenen Talg oder anderen Pflegemitteln, die mit vom UV-Licht gebildeten Radikalen reagieren. Zur Vorbeugung empfiehlt sich hier vor allem die Verwendung von fettfreien Sonnenschutzgels mit hohem UVA-Schutz. Auch andere fetthaltige Körperpflegemittel sollten in den Wochen vor dem Urlaub vermieden werden.

Auslöser für die photoallergische Reaktion sind Arzneimittel wie Antibiotika oder Antidepressiva, die auf der Haut eine allergische Reaktion auslösen, wenn sie der Sonne ausgesetzt ist. Anders als bei der PLD und der Mallorca Akne handelt es sich hier um eine echte Allergie, da das Immunsystem beteiligt ist. Doch auch hier rötet sich die Haut, es juckt und Bläschen können sich bilden. Da das Erscheinungsbild bei allen drei Arten für den Laien sehr ähnlich ist, unbedingt beim Hautarzt abklären lassen, um welche Sonnenallergie es sich eigentlich handelt, so dass sie richtig behandelt werden kann.

banner-jp

OBEN